Sicherheitstraining am 31.05.2014 auf der Verkehrsübungsanlage der Kreisverkehrswacht Heilbronn.

Am 31.05.2014 fand der diesjährige Fahrsicherheitsbasiskurs auf der schön gelegenen Verkehrsübungsanlage am Wartberg in Heilbronn statt. Petrus war uns wohlgesonnen und so konnten wir uns in einer zehn Mann starken Gruppe auf einen sehr lehrreichen Tag freuen.

Nach einer kurzen Einweisung in die wichtigsten Regeln der Verkehrsanlage sowie einer Profilrunde der Teilnehmer, in der jeder Einzelne seine Erwartungen an das Training angeben und etwas zu seinem Motorrad erzählen konnte, starteten wir endlich mit unseren Maschinen in den Kurs.

An der ersten Übungsposition angekommen wurde das Fahren im Schritt-Tempo, Slalom und Balance halten, sowie die sich immer wiederholende Blickführung geübt.

Zudem wurde das Anfahren aus der Abbiegeposition nach rechts und links geschult - immer mit einem Augenmerk darauf, einen engen Abbiegeradius zu fahren, um die Kollision mit einem, sich auf der anderen Straßenseite nähernden Fahrzeug zu vermeiden.

Dann kam die wohl schwerste Übung: das Wenden des Motorrads, ohne dabei Tretroller zu fahren oder die Beine falsch zu Hilfe zu nehmen.

In der anschließenden Pause wurden die ersten Eindrücke besprochen: was lief während den Übungen gut, was ist weniger gut abgelaufen.

Frisch ausgeruht kam nun die Königsdisziplin: Das richtige Bremsen mit und ohne ABS bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Der richtig dosierte Einsatz der Vorder- und Hinterradbremse wurde bei 50-, 70- und 100 km/h geübt.

jährlich

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Nach dieser Einheit war das Kurvenfahren im Kreis der nächste Schwerpunkt: hier galt es, die Maschine zu drücken oder eine Schräglage zu fahren. Um nachvollziehen zu können, wie gut diese Übung ausgeführt wurde, bekam jeder Teilnehmer vorher einen Kreide-Strich auf seinen Reifen. Und immer wieder wurde auf die Blickrichtung geachtet, die bei einem Kreis nahezu 120° betragen sollte. Warum das so wichtig ist? Weil man dann Hindernisse rechtzeitig sehen und das Ausweichmanöver schnell einleiten kann.

Nachdem uns allen schwindlig geworden war, fuhren wir zurück und parkten unsere Maschinen. Wir erhielten noch ein paar Tipps und Anregungen für die Zukunft und konnten zum Abschluss unsere Eindrücke schildern.

Das Resümee war äußerst positiv und für jeden Einzelnen von uns war es sehr lehr- und hilfreich dieses Sicherheitstraining gemacht zu haben.

Ein schöner Tag war zu Ende gegangen und wir denken, ein jeder von uns wird sich von nun an sicherer auf seiner Maschine fühlen.

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